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Hurrah!
Hurrah! Mein schöner Viererzug,
So flink , und doch nicht schnell genug,
Ihr, meine weissen Tauben!
Die Peitsche knallt, nun stürmt davon
Dem wilden Pusztawind zum Hohn.
Heissa! Was könnt ihr schnauben!
Und wisst ihr wohl, wohin es geht,
wo stolz am Berg die Burg dort steht,
Vier Liebchen, müsst mich bringen,
Die stolz sich in dem Strom beschaut,
Und vor der jeder sich heut' graut;
Nur zu, als hätt' ihr Schwingen.
Uns schreckt die Cholera nicht ab,
Dort oben ist ja doch mein Grab,
Ob heute oder später!
Dem Körper dort die ew'ge Rast!
Der Geist, befreit von seiner Last,
Schwingt froh sich dann zum Äther!
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Hajrá!
Hajrá, re szép négyes fogat! -
Jó véretek röpít, ragad,
Ti hófehér galambok!
Ha ostor pattog, sálljatok,
Puzták szelének vágjatok
De hó szusszal rohantok!
Tudjátok mind, hogy fönt mi vár:
A hegytetön a büszke Vár.
- Föl, Lelkem Drága Négye! -
Dunában nézi tornyait,
Elötte bárki csak lapít -
Röpítsektek feléje!
Nem rémít fönn a döghalál,
Kriptám a Várban készen áll:
Elnyugszom ott maholnap.
Majd testem alhat végtelen,
S a lelkem túl az Aetheren
A mennyekig hatolhat!
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